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26. Juli 2021 5 Kommentare

{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:47,“Nummer“:“17″,“Typ_kurz“:“ARW“,“Typ_lang“:“Bestehenden Weg verbreitern“,“Zustand“:“Der vorhandene benutzungspflichtige Zweirichtungs-Geh- und Radweg ist deutlich zu schmal und endet ohne gesicherten Übergang auf die Fahrbahn vor dem Ortseingang Königshofen (ab hier Gehweg ohne Zusatzzeichen \“Radfahrende frei\“).“,“Beschreibung“:“Verbreitern des betrachteten Weges zu einem den ERA-Regelmaßen entsprechenden Geh- und Radweg.“,“Begründung“:“Zu schmale Geh- und Radwege können zu Konflikten mit dem Fußverkehr führen. Dies wirkt sich negativ auf Attraktivität und Verkehrssicherheit für Radfahrende und Zußgehende aus. Im Begegnungsverkehr entstehen Probleme insbesondere bei Fahrrädern mit Anhängern oder Lastenfahrrädern.“,“Sonstiges“:“Kurzfristig: Aufhebung der Benutzungspflicht und Freigabe des Gehweges mit Zusatzzeichen „Radfahrende frei“ (bis Ortseingang Königshofen). „,“Foto 1″:69,“Foto 2″:70,“Straße“:“K705 – Niederseelbacher Straße“,“Gebietskörperschaft 1″:“Niedernhausen“,“Gebietskörperschaft 2″:null,“Baulast“:“Rheingau-Taunus-Kreis“,“Netzkategorie“:“Regionale Verbindung“,“Verbindung“:“Idstein – Niederseelb. – Niedernhausen – Wiesbaden“,“Schulverbindung“:true,“B+R – Verbindung“:true,“Alternative“:false,“Verkehrssicherheit-Ist“:2,“Verkehrssicherheit-Soll“:1,“Fahrkomfort-Ist“:2,“Fahrkomfort-Soll“:1,“Direktheit-Ist“:2,“Direktheit-Soll“:1,“Schutzgebiete“:null,“Verkehrsmengen“:null,“Meldungen Beteiligungsplattform“:null,“Länge“:1780,“Grunderwerb“:null,“Katasternummer“:“17″,“Notiz intern“:“Geringe Priorität. Keine Abstimmung mit RTK gewünscht.“,“Musterlösung 1″:“NRW_02″,“Musterlösung 2″:null,“Musterlösung 3″:null},“geometry“:{„type“:“LineString“,“coordinates“:[[8.288612180390146022546105086803436279296875,50.1759542303825156750463065691292285919189453125],[8.2900325764127895666888434789143502712249755859375,50.17571284671935671894971164874732494354248046875],[8.291837951362406755606571095995604991912841796875,50.17538971922558488358845352195203304290771484375],[8.297502032356330659013110562227666378021240234375,50.17239244497528005695130559615790843963623046875],[8.2995077815178461833056644536554813385009765625,50.1714413206417333412900916300714015960693359375],[8.301156369005031621099988115020096302032470703125,50.1702310879344821614722604863345623016357421875],[8.302000299999999555211616097949445247650146484375,50.16947259999999886304067331366240978240966796875],[8.30224164560521415978655568324029445648193359375,50.169080950189169243458309210836887359619140625],[8.3023313999999999168721842579543590545654296875,50.16891059999999669116732547990977764129638671875],[8.3023896642417351898757260642014443874359130859375,50.1686311307891656952051562257111072540283203125]]}}

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5 Kommentare

  1. Stefan Volkmer / Antworten

    Die Breite dieses Radweges ist meiner Meinung nach nicht das Problem. Ich finde den Übergang in Königshofen auf die Straße extrem gefährlich.
    Könnte man nicht eine Verbindung durch den Wald von Niederseelbach kommend, oberhalb vom Friedhof Königshofen zur Waldstraße realisieren

    1. Bender / Antworten

      Das sehe ich ähnlich, aber kann mir einen steigungs- und zeitintensiven Umweg durch den Wald nicht vorstellen. Eventuell sollte der Fahrradweg zunächst in Richtung Niederseelbach zu einem Gehweg mit der Freigabe für Fahrräder umgewandelt werden und durch eine entsprechende Beschilderung (insbesondere bis zur Einfahrtstelle) der Verkehr endsprechend beruhigt werden. In dem Zusammenhang könnte auch eine Fahrbahnquerung hilfreich sein.

  2. Manfred Haneklaus / Antworten

    Grundsätzlich sehe ich auch hier bei der K705(Eisenstraße) hohen sicherheitsverbessernden Handlungsbedarf ab Querungsoption zum Asphaltweg und offiziellen Fahrradweghinweis. Entsprechende Kennzeichnung sollte deutlich verbessert werden.

    Darüberhinaus ist die geamte Länge der beiderseitig bebauten Niederseelbacher Str. durchaus als Fahrradweg nutzbar und es bedarf dazu einer einseitigen Markierung.

  3. Sebastian Elsner / Antworten

    Ein breiterer Weg wäre komfortabler, aber ich finde man begegnet sich immer freundlich und macht gegenseitig Platz. Wichtiger fände ich, dass die Bodenwellen durch Unterspülungen korrigiert werden. So ein schöner Asphalt und dann diese 3-4 krassen Rillen. Es sollte auch regelmäßig gekehrt werden, durch den Wald viel Laub und Äste, aber auch immer mal wieder zerbrochene Flaschen.

    Außerdem sollte für Autos Tempo 80 gelten, denn die fahren und überholen sonst mit 120km/h. Da bekomme ich echt Angst. Wenn so ein Manöver mal schief geht, bringen mir auch die 30cm Trennstreifen nix. Eine Leitblanke wäre besser.

  4. René Rückauf / Antworten

    Meiner Meinung nach sollte eigentlich ein Fahrradweg, bergauf gesehen, immer auf der rechten Seite der Straße sein. Hier ist der Fahrradweg, nach meiner Meinung, also auf der falschen Seite. Aber gut, ist jetzt halt so.
    Und Radwege müssen regelmäßig gereinigt werden. Wenn die Gemeinde also mehr Radweg in ihrem Gebiet möchte sollte ein Budget zur (monatlichen) Säuberung und Ausbesserung bei Schäden zur Verfügung stehen.
    In der Breite des Weges sehe ich eigentlich auch kein Problem, höchstens in der Kurve in Königshofen.
    Um den Radweg in Königshofen leichter zu erreichen, bzw. zu verlassen wäre es vielleicht sinnvoll ein paar Parkplätze wegfallen zulassen und den Radweg, ins Ort hinein, ein Stück zu verlängern. In diesem Stück sollten dann keine Bordsteine sein um ein „Wechselzone“ von ca. 100 m zu erstellen. Dadurch haben Radfahrer Zeit die Straßenseite zu wechseln ohne anhalten zu müssen. Dies sollte dann auch durch Fahrbahnkennzeichnung und Beschilderung dem Kraftfahrzeugverkehr angezeigt werden.

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